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Teambuilding der Zeltlagerbetreuer im Hochseilgarten :)

Da es mit der JRK-Betreuer-Mantra „Wir behandeln uns mit Respekt und Freundlichkeit“ für die Meisterung einer Woche Zeltlager natürlich nicht getan ist, entschied man sich – nicht zuletzt, um angehende Juniorbetreuer sowie den größtenteils erfahrenen Betreuerstamm enger zusammenzuschweißen – für einen erlebnispädagogischen Tag im Hochseilgarten, bei dem auf die Zeltlager-Crew allerlei Herausforderungen warteten. Bei anfangs strömendem Regen waren diese natürlich besonders groß! :)

Mit Rotkreuz-Bussen ging’s in den Hochseilgarten „Forest Jump“, wo für den Vormittag von zwei Coachs angeleitete Teamaufgaben „auf dem Boden“ – oder zumindest in Bodennähe – auf dem Programm standen, und es dann, nach der Mittagspause, in schwindelerregende Höhe ging.
Galt es zunächst, gemeinsam von der sinkenden Titanik (ein mit Seilen begrenzter Bereich) mithilfe des rettenden Taus in eines der drei Rettungsboote (Gummireifen in ca. 8 Meter Entfernung zum untergehenden Schiff) zu schwingen – bei Fall eines Teilnehmers ins Eiswasser hatte natürlich die gesamte Gruppe wieder neu zu starten –, mussten später alle Teammitglieder gegenseitig durch ein Spinnennetz aus Seilen transportiert werden. Da war Geschicklichkeit, gute Absprache und auch durchaus etwas Muskelkraft sowie Körperspannung gefragt. Ein etwa 1 Meter über dem Boden gespannter, etwa 20 Meter langer Parcour aus dünnem Drahtseil erforderte anschließend höchste körperliche wie geistige Zusammenarbeit, denn nur als Team war dieser, mit drei Baumstämmen und drei kurzen Tauen als Hilfsmittel, zu bewältigen.
Das Highlight des Tages war mit Sicherheit der Sprung in etwa zehn Metern Höhe auf das Trapez. Doch auch hier war, wie bei den anderen Hochseilparcours – so etwa ein schier endlos langer Baumstamm in luftiger Höhe, sowie das „Piratenkreuz“ und von den „Untengebliebenen“ zu bewegende Holzstäbe –, Teamarbeit gefragt. Schließlich hatte der Kletterer mehrfach abgesichert sowie Trapez wie Holzstäbe o.Ä. von unten festgehalten bzw. „gesteuert“ zu werden.
Abgerundet hatte man das gemeinsame Abenteuer mit einem Abendessen im Külsheimer Gasthof „Zum Speer“ – ausgesprochen motiviert und das in einem Monat kommende Zeltlager kaum erwartend! :)

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